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Chinesische und deutsche Medizinexperten trafen sich virtuell über Alterskrankheiten zu sprechen

In Wuhan fand die 33. gemeinsame Jahrestagung der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft für Medizin und der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin (CDGM/DCGM) statt


(Korrespondent Li Yunxi) Die 33. gemeinsame Jahrestagung der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft für Medizin und der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin (CDGM/DCGM) wurde am 26. in Wuhan eröffnet. Mehr als 100 Beamte, Experten und Wissenschaftler chinesischer und deutscher Gesundheitsbehörden trafen sich virtuell, um globale heiße Themen wie die Reaktion auf alternde Krankheiten, Erfahrungen mit der Bekämpfung von Epidemien, das Krankenhausmanagement und die Anwendung minimal-invasiver Chirurgie mit dem Motto „Deutsche chinesische medizinische Versorgung: Herausforderungen und Innovation“ auszutauschen. Auch Dr. Ruekert, Gesandter der Deutschen Botschaft in China, schickte sein Grußwort per Video.


Die Alterung der Bevölkerung ist ein wichtiger Trend der sozialen Entwicklung und ein wichtiger Ausdruck des Fortschritts der menschlichen Zivilisation. Angesichts der gesundheitlichen Probleme der alternden Gesellschaft in China und Deutschland diskutierten chinesische und deutsche Mediziner die Probleme im Umgang mit alternden Krankheiten aus ihren jeweiligen Fachgebieten. Der Schlaganfall ist ein häufiger und riskanter zerebrovaskulärer Unfall. Basierend auf einer Reihe von Umfragen des nationalen Gesundheitsdienstes analysierte Professor Wang Wei von der Abteilung für Neurologie des Tongji Klinikums den Trend der Veränderung von Schlaganfall-bezogenen Risikofaktoren in der chinesischen Bevölkerung und glaubte, dass Rauchen eng mit Schlaganfall und anderen chronischen Krankheiten zusammenhängt.


Angesichts der Krankheiten wie Arthritis und Fraktur bei älteren Menschen stellte Professor Michael Nerlich, Präsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin (DCGM) und Präsident der Unfallklinik der Universität Regensburg, das „deutsche Modell“ von der Gelenkimplantation bis zur Pflege vor.


Diese Jahrestagung wird von der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft für Medizin und der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin (CDGM/DCGM) gesponsert und vom Tongji Klinikum der Huazhong Universität der Wissenschaft und Technologie organisiert. Professor Wang Wei, Vizepräsident der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft für Medizin (CDGM), Leitender Vizepräsident von Huazhong Universität für Wissenschaft und Technologie und Parteisekretär des Tongji Klinikums, sagte, dass sich chinesische und deutsche Experten angesichts der neuen Situation und der neuen Merkmale der globalen Bevölkerungsalterung an die gesundheitsorientierte, vollständige Umsetzung der nationalen Strategie zur aktiven Reaktion auf die Bevölkerungsalterung halten und sich bemühen werden, die praktischen Bedürfnisse älterer Menschen in Bezug auf Rente und Gesundheit zu lösen.


Professor Michael Nerlich, Präsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin (DCGM) und Präsident des Unfallklinik der Universität Regensburg in Deutschland, äußerte die Hoffnung, dass die Epidemie so schnell wie möglich endet und chinesische und deutsche Experten einen persönlichen akademischen und kulturellen Austausch haben könnten.


Als Leiter der Expertengruppe zur Prävention und Kontrolle von neuartigen Coronavirus-Pneumonien in der Provinz Hubei im Jahr 2020 sprach Professor Zhao Jianping, Direktor der Abteilung für Pneumologie und Beatmungsmedizin des Tongji Klinikums, über das Thema COVID-19-Delta-Mutation und Impfstoff zur Vorbeugung und Kontrolle von Epidemien. Er ist der Ansicht, dass die Hauptpräventions- und Kontrollstrategie gegen sie im Wesentlichen die gleiche ist, egal ob es um den gemeinsamen COVID-19-Stamm oder den mutierten Stamm handelt. Für normale Menschen sind das Tragen von Masken, die Reduzierung der Aggregation und die vollständige Impfung immer noch die besten Strategien zur persönlichen Prävention und Kontrolle. Professor Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie an der Universität Duisburg-Essen, hat auch die Geschichten und Erfahrungen Chinas und Deutschlands bei der Bekämpfung der Epidemie unter dem Thema „Deutsch-Chinesische Zusammenarbeit zur besseren Bewältigung der COVID-19 Pandemie“ überprüft und geteilt.


Prof. Chen Anmin, Präsident der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft für Medizin (CDGM) und Professor der Orthopädie von Tongji Klinikums, stellte vor, dass die beiden Gesellschaften in den letzten 40 Jahren immer an dem ursprünglichen Ziel festhielten, den chinesisch-deutschen medizinischen Austausch zu führen, die Gesundheit des chinesischen und deutschen Volkes zu schützen und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der beiden Länder zu fördern. Sie bestand darauf, jedes Jahr eine gemeinsame Jahrestagung abzuhalten, und baute eine Brücke für den medizinischen Austausch zwischen China und Deutschland, was von der chinesischen und der deutschen Regierung sehr bekräftigt wurde.


Prof. Liu Jihong, Präsident des Tongji Klinikums, sagte: Das Tongji Klinikum wird in Zukunft die Tradition des medizinischen Austauschs zwischen China und Deutschland fortsetzen, weiterhin eine Plattform für die medizinischen Kreise der beiden Länder aufbauen und einen vertieften Austausch und Zusammenarbeit zwischen chinesischer und deutscher Medizin und Kultur fördern.


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